"Sprache entstand, um arterhaltende soziale Bindungen herzustellen. Sie diente dazu, soziale Intelligenz zu fördern und die Überlebensmöglichkeiten der Spezies Mensch zu verbessern".
Gerda Weiler in: Der aufrechte Gang der Menschenfrau, 1994
Gerda-Weiler-Stiftung e.V. für feministische Frauenforschung

Rundbrief Nr. 03/November 2018
des Fördervereins Gerda-Weiler-Stiftung e.V., 53894 Mechernich

Gudrun Nositschka, Vorsitzende, Email: gudno(at)web.de, Tel.: 02256/7286

„…Es wird uns unendlich befreien, in Eva die Große schöpferische Göttin zu entdecken und uns mit ihren kreativen Potenzen zu identifizieren… Ob wir davon ausgehen, daß Welt geboren oder daß Welt gemacht wird, entscheidet darüber, ob unser Bewußtsein weibliche Kreativität als kulturschaffende Kraft reklamiert.“ Gerda Weiler am 19. 11. 1991 im Vortrag in Euskirchen: „Von der Göttin zur Hure – die Herabstufung der Frau im Patriarchat“
veröffentlicht 1995 im Briefwechsel „Bleibe unerschrocken“

Freitag, den  23.Nov. 2018 (Tag und Nacht des 12. von 13 Vollmonden in diesem Jahr)

Guten Tag und Holla - Hallo,
liebe Mitfrauen, Förderinnen und Förderer sowie Sympathieträgerinnen,

ein herzliches Willkommen zum 3. Informationsbrief im Jahr 2018

Was Sie/ihr in diesem Brief vorfinden/vorfindet:

  1. In 2019: Unsere Gerda-Weiler-Stiftung e.V. wird 20 Jahre alt
    Alles Weitere und bisheriges Programm.
  2. „Grenzüberschreitungen…“- Vier Forschungsarbeiten gefördert von der
    Gerda-Weiler-Stiftung e.V. dank eurer/Ihrer Spenden.
  3. Unsere Bitte um Spenden im Gelb der Herbstblätter

  4. Erdgeschichten – Frauenpolitischer Aufbruch – Frauen gemeinsam sind stark –   
    Dort kämpfen, wo das Leben ist – Über Leben – Klarheit und Souveränität – Früh–
    und Zwangsheirat - Krippen und weibliche Heilige – Frau Holle Fest – Matriarchate weltweit – Feier des zurückkehrenden Lichts
    Ausstellungen, Führungen, Lesungen, Filme, Begegnungen, Seminare, Workshop in Wiesbaden, Bonn, Köln, Tübingen, Bad Oldesloe, Zülpich, München, Leipzig, Buxtehude, Frankfurt, Sonnenbühl – Erpfingen, Waiblingen und Zürich
  5. Wagemutige Vorbild-Frauen: „frech, frei: frau!“ – CLARA CLAN - Störenfriedas
  6. Gratulation zur Ehrung von Christa Mulack

„Die Kraft, die wir Frauen auf dem Weg zu uns selbst finden, indem wir unsren Hinter-Grund finden, ist unsere eigene Kraft, die wir unserem Selbst zurückgeben“.
Mary Daly in „Gyn/Ökologie“, 5. erw. Auflage, München 1991, S. 71    

 

Zu 1.

In 2019: Unsere Gerda-Weiler-Stiftung e.V. wird 20 Jahre alt
Vision – Sachstand – Machbares – Überlegungen zur Tagung

Unsere Vision im Jahr 1997, eine selbstständige Stiftung für Frauen zu erreichen, um Stipendien für feministische incl. matriarchale Forschungsvorhaben – die wir auch selber ausschreiben könnten – sowie die Ehrung von Frauen zu etablieren, begann Ende 1999 mit der Gründung einer unselbstständigen Stiftung und einem Stiftungskapital von 5.000 DM, wobei die Stiftung vom Förderverein treuhänderisch verwaltet wird. Mit Spenden konnte Stiftungskapital gesteigert werden, wobei dessen Zinsen für das Sichtbarmachen von Frauenforschung und Frauenprojekten lt. Satzung des Fördervereins verwendet werden muss. Durch das Vermächtnis von Marga Mayer gestärkt, beschlossen wir 2011, von diesen Zinsen alle zwei Jahre einen Teil der Zinsen für die Ehrung einer Frau nach den von uns entwickelten Kriterien zu verwenden, und konnten damit 2014 beginnen. Leider geht der Ertrag unserer Geldanlagen, ökologisch und ethisch vertretbar, gegen Null. Natürlich würden weitere Zustiftungen, Vermächtnisse u.ä. helfen, unsere Vision einer selbstständigen Fraustiftung zu erreichen. Dafür braucht es aber insgesamt 500.000 €.

Bis die Summe erreicht ist, bleibt es in meinen Augen das Machbare zu tun, nämlich die Spenden für den Förderverein und die wenigen Zinsen für Anträge aus der Frauenforschung und den Frauenprojekten zu verwenden, die unserer Satzung entsprechen und bisher viele Antragstellerinnen glücklich gemacht haben.

Übrigens – wir Vorstandsfrauen arbeiten alle ehrenamtlich, sprich unentgeltlich, für den Förderverein und die Stiftung e.V. Wir wollen keinen Cent daran verdienen, haben keinerlei Vergünstigungen, sondern wirken mit, dass möglichst viele Arbeiten von Frauen (feministische, patriarchatskritische, matriarchale) das Licht der Öffentlichkeit erblicken.

Ort und Inhalt der Tagung 2019:  Gerda Weiler zu Ehren suchen wir einen Tagungsplatz in oder um Freiburg in der 2. Maihälfte. Personen, die sich mit ihrem Werk befasst haben, mögen gerne ihre Erkenntnisse daraus allen vortragen. Es wäre auch schön, wenn sich Mitfrauen meldeten, um sich für arbeitsintensive Aufgaben wie Vorsitz und Schatzmeisterei zur Wahl zu stellen. Der erste Rundbrief im Jahr 2019 wird im März verschickt.


 


Zu 2.
„Grenzüberschreitungen…“ - Vier Forschungsarbeiten gefördert von der
Gerda- Weiler- Stiftung e.V. dank eurer/Ihrer Spenden.


  1. Cover Mnemonik des Widerstands im Werk Erica Pedrettis, Justyna Klopotowska

    Mnemonik (Erinnerungskunst) des Widerstandes im Werk Erica Pedrettis, bearbeitete und ergänzte Version der Dissertation in Germanistik von Justyna Klopotowska / Polen, Verlag Königshausen& Neumann, Würzburg, 2018, S. 235,  49,80€. „Erica Pedretti ist mit ihrem Werk als eine skeptische Beobachterin der Geschichte zu sehen, als Zeugin des Weltleidens und des Unrechts, das überall immer wieder zu sehen ist. Sie steht aber in erster Linie nicht für das ihr zugekommene Unrecht, sondern für das grausame Schicksal aller Gestalten, die in ihrer Bearbeitung der Erinnerung plötzlich in kurzen Passagen zum Vor- schein kommen und die sich auf das kollektive Gedächtnis ganzer Nationen berufen. Es sind alle Verspotteten, Missverstandenen, Erniedrigten, Beleidigten, Gruber, Liliputaner, KZ – Häftlinge, Besessene, Kinder, Krüppel.“ S. 83




  2. CoverWirklichkeit der Familie und protestantischer Diskurs, Sabine PlonzWirklichkeit der Familie und protestantischer Diskurs – Ethik im Kontext von Re- Produktionsverhältnissen, Geschlechterkultur und Moralregime, aktualisierte und redigierte Version der Habilitationsschrift von Sabine Plonz, Coesfeld, Nomos Verlag, Baden-Baden,  2018, 535 S., 99 €. „Bedenkt man den Charakter des Protestantismus als Bildungsreligion und seine Bedeutung im Kaiserreich für Wissenschaft, Forschung und Politikberatung, sind die damaligen Voten für eine sehr begrenzte Bildung für Mädchen und Frauen doppelt relevant: Zum einen liefern sie die moralische Rechtfertigung dafür, in Industrie- und Dienst-leistungssektor geschlechtsspezifische, niedrig qualifizierte und als naturnah deklarierte weibliche Bereiche abzustecken. In der evangelischen Wohltätigkeits- und Frauenarbeit wurde dieser Ansatz auch praktisch umgesetzt. Zum anderen schirmen sie den akademischen Bereich gegenüber den (um die Jahrhundertwende noch sehr wenigen studierenden) Frauen ab. Er bleibt über lange Zeit geschlechterspezifisch gestaffelt…“ S. 260/261
  3. Film Die Andere Seite von Allem, Mila TurajlicDie Andere Seite von Allem – Eine politische Geistergeschichte von der Regisseurin Mila Turajlic, Belgrad. Im Mittelpunkt steht das Leben ihrer Mutter, eine ehemalige Mathematik - Professorin und eine wichtige Figur des Widerstands gegen das Milosevic Regime in den 1990er Jahren. Förderung der Untertitel in Deutsch. Ab 15. November im Kino.








  4. Grenzüberschreitungen, Miriam GutekunstGrenzüberschreitungen Migration, Heirat und staatliche Regulierung im europäischen Grenzregime. Eine Ethnographie von Miriam Gutekunst, München. Transcript – Verlag, Bielefeld, 2018, 324 S., 34,99€.











Unsere Bitte um Spenden im Gelb der Herbstblätter☺ 
Nur dank Spenden wird feministische/matriarchale Frauenforschung sichtbar.

 

„Am 12. Nov. 1918 wurde der Grundstein für die parlamentarische Demokratie in Deutsch- land gelegt … Wir feiern (diesen Tag) voll Dankbarkeit und Respekt gegenüber unseren politischen Vormüttern, die unbeirrbar und mutig über Jahrzehnte und Grenzen hinweg in der internationalen Frauenstimmrechtsbewegung gekämpft hatten. Marie Stritt, eine der Anführerinnen dieser Bewegung, schrieb unter dem Eindruck des Erfolgs damals: ‚Es ist eine überganslose Erhebung aus gänzlicher politischer Rechtlosigkeit zu voller staatsbürgerlicher Freiheit. Etwas ganz Neues, Unbegreifliches, etwas wie ein Wunder.’“ … Wir sagen heute: Ohne Geschlechterparität bleibt die Demokratie unvollendet. Gleichberechtigung aller Geschlechter, soziale Gerechtigkeit, Gewaltfreiheit und Selbstbestimmung – das sind die Grundvoraussetzungen einer freiheitlichen Gesellschaft… Wir erleben das Wiedererstarken alter Männlichkeitsbilder, die Rückkehr eines überwunden geglaubten Patriarchats …“
Mona Küppers, Vorsitzende des Deutschen Frauenrates in der Frankfurter Rundschau am
12. Nov. 2018 S. 4
„Demokratie braucht Parität“     


Zu 3.
Erdgeschichten – Frauenpolitischer Aufbruch – Frauen gemeinsam sind stark –
Dort kämpfen, wo das Leben ist – Über Leben – Klarheit und Souveränität – Früh–
und Zwangsheirat - Krippen und weibliche Heilige – Frau Holle Fest – Matriarchate weltweit – Feier des zurückkehrenden Lichts
Ausstellungen, Führungen, Lesungen, Filme, Begegnungen, Seminare, Workshop in Wiesbaden, Bonn, Köln, Tübingen, Bad Oldesloe, Zül-pich, München, Leipzig, Buxtehude, Frankfurt, Sonnenbühl – Erpfingen, Waiblingen, Zürich

  1. ERDGESCHICHTEN  - Ausstellung von BELLA DONNAs Künstlerinnenforum
    „Weggelassenes, Verschüttetes, Verborgenes, Vergessenes, Verdrängtes, in Schichten über-einander Gelagertes, Erlebtes, wird ausgegraben, hervorgeholt“  bis zum 9. Januar 2019, Bahnhofstr. 12, 23843 Bad Oldesloe, Tel.: 04531/804589, www.bella-donna-haus.de 

  2. 100 Jahre politischer Frauenaufbruch – bis 4. Nov. im Frauenmuseum Bonn, Im Krausfeld 10, www.frauenmuseum.de , Tel.: 0228 – 69 13 44, geöffnet Di -Sa 14-18 Uhr,
    So 11-18 Uhr.   So., den   2. Dez. 15 h: „Arbeiterräte, Soldatenräte – Frauenräte?“ – Vortrag von Irene Franken vom Frauengeschichtsverein Köln.    

  3. Frauen gemeinsam sind stark – 1968 und die Folgen – GLAMOUR AVANTGARDE  LATZHOSE – Ausstellung bis zum 15. Dez. 2018 im frauen museum wiesbaden, Wörth- Straße 5, 65185 Wiesbaden, Tel.: 0611 – 308 1763, www.frauenmuseum-wiesbaden.de  Geöffnet: Mi, Do, Sa., So. von 12 – 17 Uhr.

  4. Dort kämpfen, wo das Leben ist! – Der Kampf um das Frauenwahlrecht -
    Szenische Lesungen im Theater in München, Die. u. Mi. den 15. und 16. Januar 2019 jeweils um 20 Uhr, im Teamtheater Salon, Am Einlass 4. Kartenvorbestellung: 089/260 66 36.
    Es kommen zu Wort: Anita Augspurg, Constanze Hallgarten, Gabriele Kätzler, Sarah Sonja Lerch, Rosa Luxemburg, Toni Pfülf und Clara Zetkin. Eine Veranstaltungsreihe der Interna- tionalen Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF, www.wilpf.de

  5. Über Leben – Ezidinnen nach dem Femizid (durch den IS) 2014: Aufarbeitung – Gerechtigkeit – Menschenrechte. Ausstellung vom 25. Nov. bis 30. Dez. 2018 im Frauenmuseum Bonn, Im Krausfeld 10, www.frauenmuseum.de , Tel.: 0228 – 69 13 44, geöffnet Di -Sa 14-18 Uhr, So 11-18 Uhr.

  6. Klarheit und Souveränität – Die Wirkung der Körpersprache – Seminar für Frauen vom 31. Jan. bis 3. Februar 2019 mit Cordula Völker im Frauenbildungs- und Tagungshaus Zülpich. www.frauenbildungshaus-zuelpich.de Tel.: 02252 – 6577 von 10 bis 13.30 Uhr, tgl. außer Mittwochs. 

  7. Wir feiern das zurückkehrende Licht am 2. Februar 2019 um 18,30H  am Labyrinthplatz, CH- 8000 Zürich. www.labyrinthplatz.ch, Tel.: 055 – 246 11 10.

  8. Früh – und Zwangsheirat. Bilderausstellung von Terre Des Femmes in Leipzig bis 13. Dez. von Mo – Fr. 8.00 bis 20.00 Uhr in der VHS, Löhrstr. 3, 1. Etage, linker Flur
    sowie im Foyer des Stadthauses Buxtehude vom 28. Nov. bis 13. Febr.  2019, Bahnhofstr. 7,
    Zeiten: Mo – Mi: 8  - 16 Uhr, Do. 8 – 18 Uhr, Fr. 8 – 13 Uhr, Sa. 10 – 12 Uhr
    sowie in 71332 Waiblingen, Familienzentrum KARO, Alter Postplatz 17, 2. OG. bis zum 31. Januar 2019, geöffnet nach Terminabsprache Fr. Kramer-Neudorfer, Tel.: 07151 – 54806

  9. Krippen und weibliche Heilige – die Heilige Barbara und die Heilige Anna. Eine Führung mit Vortrag des Kölner Frauengeschichtsvereins, www.frauengeschichtsverein.de  am So., den 16. Dez. um 14 Uhr, Treffpunkt St. Maria Himmelfahrt, Marzellenstr.
  10. Frau Holle Fest – Poly Thea e.V.  lädt vom 4. bis 6. Januar 2019 ins Feriendorf Sonnenmatte auf der Schwäbischen Alb (Sonnebühl-Erpfingen) ein. Beginn Fr. 17 Uhr, Ende Sonntag nach dem Mittagessen. Referentinnen sind: Lydia Burghart, Ursula Stahl, Renate Vetter und Vera Zingsem. Auskunft und Anmedlung: Vera Zingsem, Tel.: 07071(83981, Mail: verazingsem@gmx.de
  11. Film Matriarchale WeltMatriarchate weltweit – ein Film von Uscha Madeisky und Dagmar Margotsdotter Fricke, die die gegenseitigen Besuche von Frauen der Mosuo (China), der Khasi (Indien) und der Minangkabau (Indonesien) dokumentierten. Die DVD kann bezogen werden bei
    www.tomult.de/filme-im-angebot/ oder Uscha M. anrufen: 069/95 50 70 31.










Zu 4.

Wagemutige Vorbild-Frauen: „frech, frei: frau!“– CLARA CLAN  - Störenfriedas

a. MATHILDE – Vom Frech-Sein zum Mut und zurück: „Wenn Mut zum Brennstoff für den Veränderungswillen wird, dann öffnen Menschen Türen, bewahren Freiräume und setzen dafür manchmal sogar ihr Leben aufs Spiel… Werden wir kreativ, mutig und unbequem! Und manchmal auch frech.“ Barbara Messmer, Redaktion im Heft 156, Ausgabe Nov./Dez. 2018, das unabhängige Frauenmagazin aus Darmstadt für nur 2,80€, Tel.: 06151/5995741, www.mathilde-frauenzeitung.de


Cover_CLara_Clanb. CLARA CLAN – ein virtuelles Matriarchat, Buch zur Ausstellung im Sept. mit 15 Portrait-Ölbildern der matrilinear verwandten Mütter, Töchter und Vorfahrrinnen der Autorin Maria Friederike Kirsten-Haas, im Frauenmuseum Bonn. Dort erhältlich für 20,00€. S. 3b











 
Cover Störenfriedasc. Störenfriedas - Feminismus radikal gedacht. Books on Demand 2018, 556 S. für 24,90€. Hg.innen: Mira Sigel, Manauela Schon, Ariane Panther, Caroline Werner, Huschke Mau. „Wir betrachten Probleme von der Wurzel an – und die Wurzel der Frauenunter- drückung ist das Patriarchat. Dieses gilt es zu kritisieren, in all seinen Formen.“ Wer über die unterschiedlichen Strömungen im Feminismus informiert sein will, kommt an diesem Buch nicht vorbei, ob die Thesen einer passen oder nicht … Aus der Buchbesprechung von Ahima Beerlage in der Frauen Buch Kritik Virginia Herbst 2018. 








 „…Die Stärke der Frauenbewegung liegt in ihrer Vielfalt“. (Gerda Weiler, 1994, S. 316)


Zu 5.

Ehrung von Christa Mulack mit dem Marga-Mayer-Gedenkpreis am 29. 9. 2018
„Nun, liebe Christa, geht dieser Preis, der heute zum 3. Mal vergeben wird, an Dich! Das Ergebnis der Auslobung ist außerordentlich gerechtfertigt, denn du hast seit Jahrzehnten dein Leben, deine Existenz, ganz radikal, unbeirrt und mutig für die Befreiung der Frau im Patriarchat eingesetzt.“
Aus der Laudatio von Siegrun Laurent in Mainz.
Urkunde für Christa Mulack (pdf)



Ich wünsche uns allen einen wärmenden Platz, Freude in der Nacht der Mütter, Mut, Frieden.

        

Herzliche Grüße                                                  Gudrun Nositschka

 

Rundbrief November 2018 (pdf)

 

Matronen