"Sprache entstand, um arterhaltende soziale Bindungen herzustellen. Sie diente dazu, soziale Intelligenz zu fördern und die Überlebensmöglichkeiten der Spezies Mensch zu verbessern".
Gerda Weiler in: Der aufrechte Gang der Menschenfrau, 1994
Gerda-Weiler-Stiftung e.V. für feministische Frauenforschung

Rundbrief Nr. 01/April 2016
des Fördervereins Gerda-Weiler-Stiftung e.V., 53894 Mechernich

Gudrun Nositschka, Vorsitzende, Email: gudno(at)web.de, Tel.: 02256/7286

„Frauen sind nicht nur, wie Männer, Nobelpreisträgerinnen, Regierungschefinnen, Managerinnen, Erfinderinnen und Künstlerinnen, sie sind auch Querdenkerinnen, die gegen die Unvernunft der männlichen Welt protestieren – gegen die steigende Armut, die Zerstörung der Umwelt, gegen Krieg und Gewalt und gegen den männlichen Machbar-keitswahn. Sie korrigieren den Maßstab, an dem wir unsere Geschichte, unsere Vergan-genheit und unsere Zukunft messen“. Annette Kuhn im Vorwort „Die Chronik der Frauen“, Dortmund 1992

Freitag, den 1. April 2016

Guten Tag und Holla - Hallo,
liebe Mitfrauen, Förderinnen und Förderer sowie Sympathieträgerinnen,
ein herzliches Willkommen zum 1. Informationsbrief im Jahr 2016

Was Sie/ihr in diesem Brief vorfinden/vorfindet:

  1. Ankündigung unserer JV mit dem Besonderen Vortag
    Ehrung von Annette Kuhn mit dem Marga-Mayer-Gedächtnispreis für ihr Lebenswerk am 3. Dez. 2016 in Bonn
  2. „… von gar nicht abschätzbarer Bedeutung“
    Vier Forschungsarbeiten und mehr, gefördert von der Gerda- Weiler- Stiftung dank eurer/Ihrer Spenden.
    Unsere Bitte um Spenden im zarten Birkengrün des Frühlings     

  3. Pionierinnen und Meilensteine der Frauenarbeit  
    „Berlin – Stadt der Frauen“ - Walpurgisnacht - Frauen arbeiten im Hafen -  
    Gender-Kritik – „uni – form?“ - Wachsen am Mehr anderer Frauen -
    Am Anfang war Ada.   
    Ausstellungen, Führungen, Begegnungen, Vortragsreihe in Berlin, Bonn, Hamburg, Leipzig, Paderborn, Potsdam, Zülpich und Zürich  
  4. Gewalt im Namen Gottes – KAPITAL MACHT GESCHLECHT – Bücher
  5. Verlinkung mit „Das Netzwerk der Göttin“ sowie „Raum für Göttinnenkultur“
  6. Abschaffung der Frühehen weltweit Kampagne von Terre des Femmes
  7. Brief der LAG der kommunalen Frauenbüros Niedersachsens

„Die Göttin beflügelt die Kreativität von Frauen. Sie macht uns Mut, in die Öffentlichkeit hineinzuwirken und das patriarchale Bewußtsein zu überwinden. Sie entzieht dem männlichen Allmachtsanspruch seine Legitimationsgrundlage." Gerda Weiler in „Ich brauche die GÖTTIN“, 1990, Neuauflage Königstein, 1997

Zu 1.
Ankündigung unserer JV mit dem Besonderen Vortag
– Ehrung von Annette Kuhn mit dem Marga-Mayer-Gedächtnispreis für ihr Lebenswerk am 3. Dez. 2016 in Bonn  

Unsere Jahresversammlung 2016 findet zu Ehren des Lebenswerks der Historikerin Annette Kuhn in Bonn statt, und zwar am 4. Dez. mit dem Besonderen Vortag am 3. Dez. Für die Gestaltung dieses Tages sind angedacht: Eine Führung in Bonn zu bedeutenden Frauen der Geschichte durch Mitarbeiterinnen des Hauses der Frauengeschichte Bonn www.hdfg.de sowie der Doku-Film zum Leben und Wirken der Historikerin Gerda Lerner „Warum Frauen Berge besteigen sollten“ von Renata Keller (dieser Film wurde von uns gefördert). Für die Laudatio zu Ehren von Annette Kuhn hat mit großer Freude Frau Dr. Uta C. Schmidt von der FRAUEN.ruhr.GESCHICHTE aus Dortmund zugesagt.
Das Programm versende ich im Juli. Zur Übersicht für wie viele Personen ich im Gästehaus reservieren soll (EZ incl. Frühstück 65€, DZ incl. Frühstück 48€) bitte ich um Anmeldungen.


Zu 2.
„... von gar nicht abschätzbarer Bedeutung“ Vier Forschungsarbeiten und mehr,
gefördert von der Gerda- Weiler- Stiftung dank eurer/Ihrer Spenden

  1. Cover Sisters and Souls

    Sisters and Souls. Inspirationen durch May Ayim. Hg. Natasha A. Kelly
    Orlanda Verlag, Berlin 2016. Mit 24 Beiträgen, 305 S., 19,50€.

    „Dennoch setzen wir voraus, dass Geschichte nur unter Beteiligung von Frauen fort- geschrieben werden kann…Als historische Studie betrachtet, erlaubt ‚Sister and Souls’ einen weiblichen Zugang zur deutschen Geschichte, die bisher männlich dominiert ist. Zudem kann die Beteiligung von ausschließlich Schwarzen Frauen als Teil einer postfeministischen Kritik an der herkömmlich weißen patriachalen Historiografie und and der weißen männlich dominierten Gesamtgesellschaft betrachtet werden. Es ist der Versuch, mit weißen Sprach-, Seh- und Denkgewohnheiten zu brechen, die auch weiße Frauen verinnerlicht haben“. S. 13
     

  2. Cover Un Wohl GefühleUn – Wohl -  Gefühle. Eine Kulturanalyse gegenwärtiger Befindlichkeiten. Hg. Elisabeth Mixa, Sarah Miriam Pritz, Markus Tumeltshammer, Monica Greco.
    Transcript Verlag, Bielefeld, 2016, 272 S., 29,99€.

    Eine interdisziplinäre Forschungsarbeit von neun Wissenschaftlerinnen und sieben Wissenschaftlern.


     


     


     
  3. Cover WeltWeiseFrauen

    WELT WEISE FRAUEN – Philosophinnen von der Antike bis zur Neuzeit in Wort und Bild porträtiert. Hg. Irene Trawöger und Marit Rullmann, Christel-Göttert-    Verlag, Rüsselsheim, 2016. Mit 22 Portraits von Irene Trawöger und 23 Wortbeiträgen von 10 Autorinnen. 208 S., zahlreiche Farbabbildungen, 29,95€

    „Glaube nicht, es muss so sein, weil es nie anders war. Unmöglichkeiten sind Ausflüchte für   sterile Gehirne. Schaffe Möglichkeiten!“ Hedwig Dohm, 1910, Aphorismen „Man wird erst wissen, was die Frauen sind, wenn ihnen nicht mehr vorgeschrieben wird, wie sie sein sollten“. Rosa Mayreder, 1905, Zur Kritik der Wirklichkeit

    „Sappho versuchte also zu Beginn des patriarchalen Denkens, unserer abendländischen Philosophie, ihre eigenständige Stimme zu behaupten – gegen die neuen männlichen Normen – und das matriarchale Denken weiter zu entwickeln“. Marit Rullmann, S. 105

  4. Cover ...von gar nicht abschätzbarer Bedeutung"

    »…von gar nicht abschätzbarer Bedeutung«
    Frauen schreiben Reformationsgeschichte. Hg. Frauenwerk der Nordkirche und der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek, Lutherische Verlagsgesellschaft Kiel, 2016, 208 S. DIN A4, Katalog zur Wanderausstellung15€ mit 47 Beiträgen.

    „Eine vergessene Geschichte wird langsam aufgedeckt. Auch wenn viele Biografien und Zeugnisse der Frauen ignoriert und zerstört wurden – wie schon in biblischer und kirchen-geschichtlicher Zeit vorher – so lassen sich doch heute Spuren finden von dem, was Frauen im privaten und öffentlichen Leben bewirkt haben“. Aus dem Grußwort der Schirmherrin Maria Jespen, Bischöfin i.R.

Unsere Bitte um Spenden im zarten Birkengrün des Frühlings

Nur dank eurer/Ihrer Spenden wird feministische/matriarchale Frauenforschung sichtbar.
Frauenforschung – Eine Bitte im zarten Birkengrün des Frühlings um Spenden oder Förderbeitrag oder auch als kleine Unterstützung der Kosten der Rundbriefe.
Wir freuen uns über jede Spende und hoffen, dass sich möglichst viele der 931 Personen in unserem Verteiler angesprochen fühlen, auch die geförderten Frauen.  
Bei Überweisungen auf das Konto des Fördervereins Gerda-Weiler-Stiftung in Deutschland benötigen Sie die IBAN (Int. Bank Account Number) der SPARKASSE ULM.
Hinweise dazu unter Kontakt.
 
Förderverein Gerda-Weiler-Stiftung e.V.  Bitte euren Namen und Ort nicht vergessen.Danke und einen schönen Tag       


Zu 3.
Pionierinnen und Meilensteine der Frauenarbeit sowie „Mein wildes Heim“–  „Berlin – Stadt der Frauen“ - Walpurgisnacht - Frauen arbeiten im Hafen -  Gender – Kritik – „uni – form?“ – Wachsen am Mehr anderer Frauen – Am Anfang war Ada.  
Ausstellungen, Führungen, Begegnungen, Vortragsreihe in Berlin, Bonn, Hamburg, Leipzig, Paderborn, Potsdam, Zülpich und Zürich

  1. Pionierinnen und Meilensteine der Frauenarbeit in der Ausstellung Work&Women – Historie, aktuelle Kunst und 100 Portraits im Frauenmuseum Bonn vom 17. 4. – 30. 10. incl. sechs Parallelaustellungen wie „Mein wildes Heim“ von 1. – 29. Mai (von uns gefördert) Geöffnet Di – Sa. 14 – 18 h, So. 11 – 18 h. www.frauenmuseum.de; T.: 0228/691344 
  2. „Berlin – Stadt der Frauen“ – „Couragiert&feminin“ – 20 außergewöhnliche Biografien. Ausstellung im Ephraim-Palais, Poststr. 16, noch bis zum 28. August, geöffnet Di, Do – So 10-18 Uhr, Mi 12-20 Uhr. Empfehlenswert, sagt Luise Pusch, www.fembio.org doch das Wort „feminin“ stammt aus dem Wörterbuch des Unterdrückers. Ich empfehle, zuerst die Kritik zu lesen, hier auf unserer Webseite mit Genehmigung der Autorin.  » Kritik von Luise F. Pusch
  3. „Walpurgisnacht“ – ein Ritual mit Hexenkraft, geleitet von Ziriah Voigt vom 29. 4. -
    1. Mai im Frauenbildungshaus Zülpich. Kosten ab 240€ incl. Ü/V. Info und Anmeldung: www.frauenbildungshaus-zuelpich.de oder 02252/6577

  4. „Frauen arbeiten im Hafen“ – Elb-Spaziergang durch die Open-Air-Galerie mit Elisabeth Dücker (FrauenFreiluftGalerie) in Hamburg am 5. Mai, 16,30 – 18 Uhr. Treffpunkt Große Elbstr. 132 (Seemannsmission), Bus 111 (Stop Sandberg) o. S-Bahn 1. oder 3
  5. Gender – Kritik. Interdisziplinäre Vortragsreihe an der Uni Leipzig. Vier offene Ver- anstaltungen am 14. und 28. April sowie 12. und 26. Mai, jeweils von 19 – 21 Uhr, organisiert vom Verein Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung. Infos unter: 0341- 973 7453 u. www.uni-leipzig.de/~frages Mail: frages@uni-leipzig.de (gefördert von der Gerda-Weiler-St.)
  6. „uni-form? Körper, Mode und Arbeit nach Maß“ – Körper, Mode und Arbeit im Spannungsfeld von gesellschaftlichen Idealen, Individualität, Uniformität und Globalisierung. Sonderausstellung am Haus der Brandenburg-Preußischen Geschichte vom 15. 4. – 24. Juli, Ort: Schloßstraße 12, 14467 Potsdam, Tel.: 0331-62085-0, Mail: info@hbpg.de                                                                                                                 
    Die Publikation zur Ausstellung wird von uns gefördert
  7. „Wachsen am Mehr anderer Frauen“  - Gesprächsrunde mit Dorothee Markert am Labyrinth in Zürich (im Zeughaushof) am 7. Mai – Welt Labyrinth Tag – um 15 Uhr. Die Feier in Verbundenheit mit der Erde, auf der wir leben und die wir mit anderen teilen, beginnt um 13 Uhr mit einem Gang durchs Labyrinth. www.labyrinthplatz.ch
  8. Am Anfang war Ada – Frauen in der Computergeschichte. Ausstellung bis 10. Juli im Heinz Nixdorf Museum, Fürstenallee 7, 33102 Paderborn. Die Geschichte beginnt mit Ada Lovelace, die 1843, 100 Jahre vor der Erfindung des Computers das erste Programm schrieb. Frau Prof. Dr. Sybille Krämer schrieb den Begleitband zur Ausstellung.

Zu 4.
Gewalt im Namen Gottes – KAPITAL MACHT GESCHLECHT – Bücher

  1. Gewalt im Namen Gottes – Ursachen und Hintergründe im biblischen Monotheismus von Christa Mulack. Tectum Verlag, Marburg, 2016, 382 S., 17,95€ (D), 18,50€ (A)

    „An die Stelle der Göttin als Symbolisierung der Welt und des Lebens tritt mit dem monotheistischen Weltbild der neue Gott, der fortan einseitig männlich-patriarchales Denken ‚vergöttlicht’ – das heißt: zum neuen Götzen erhebt. /Mit dem monotheistischen Bilderverbot in den Untergrund gedrängt, verkommt das Große Weibliche, dem wir in der Bibel insbe-sondere unter dem Namen ‚Aschera’ begegnen, zum Anti-Göttlichen, ja sogar zum Dämo-nischen, das nun nicht mehr die Großartigkeit der Weltordnung symbolisiert, sondern die Verderbtheit und den Frevel, der mit Vorliebe weiblich symbolisiert wird. /Selbstverständlich äußert sich darin die wachsende Angst des Mannes vor Chaos und Sinnlosigkeit, die in der Tat mit dem Auftreten des Monotheismus in einer bereits patriarchalisierten Welt neue Nahrung fand und fortan besonders im Weiblichen bekämpft wurde…“ S. 31, Kapitel: Im Zeichen der Göttin – Monotheismus als Kulturbruch und Bedeutungsverlust.
  2. KAPITAL  MACHT  GESCHLECHT
     Künstlerische Auseinandersetzungen mit Ökonomie und Gender Hg. Silke Felber
    Gespräche mit und Beiträge von insgesamt 36 AutorInnen im Rahmen der Forschungsplattform Elfriede Jelinek. Praesens Verlag Wien, 2016, 265 S., 29€. 

    „Die Prostitution entstand mit der Geldwirtschaft, und sie breitete sich immer dann aus, wenn sich das Geld durch einen neuen Entsubstanzialisierungsschub vermehrte und be-sonders nachdrücklich nach einer Deckung verlangte… Man mag die Ausweitung der ‚Prostitution’ mit den Notwendigkeiten des männlichen Sexualtriebs erklären. Man kann sich aber auch fragen, ob nicht andersherum der männliche Sexualtrieb als Produkt des Finanz-kapitalismus zu begreifen ist. S. 104 Christina von Braun: Das rote Blut des Kapitals.

 

Zu 5.
Verlinkung mit „Das Netzwerk der Göttin“ sowie „Raum für Göttinnenkultur“
 

  1. Auf unserer Webseite "Links" – ein Besuch lohnt sich – verweisen wir auf die Webseiten vieler Frauen – Aktivitäten, die wir teilweise persönlich kennen. Nun kommen mit diesem Rundbrief zwei weitere hinzu:
    „meliora – Das Netzwerk der Göttin“,  von Judith Kraus, www.meliora.de sowie der „Raum für Göttinnenkultur“ in Tübingen von Vera Zingsem www.polythea.com, der in diesem Jahr seinen 1. Geburtstag begeht
  2. Gründungsgeburtstage feiern in 2016
    Akademie HAGIA – 30 Jahre www.hagia.de
    ARKUNA in Stuttgart  – 30 Jahre www.arkuna.de,
    MatriaVal  – 10 Jahre www.matriaval.de

    Allen dreien unsere herzlichen Glückwünsche

 

Zu 6.
Abschaffung der Frühehen weltweit – Kampagne von Terre des Femmes    

Auch in Deutschland werden minderjährige Mädchen verheiratet. Sie dürfen meist die Schule nicht mehr besuchen und sind häufiger von häuslicher und/oder sexualisierter Gewalt betroffen, als Frauen nach dem 18. Geburtstag. Unterschriften möglich: www.frauenrechte.de Mail: presse@frauenrechte.de Tel.: 030-40 50 46 99-0  Nur noch diesen Monat!

 

Zu 7.
Dringender Brief an den Ministerpräsidenten Stefan Weil zur Einhaltung des Artikels 3, GG bei Verträgen mit muslimischen Verbänden in Niedersachsen

"Die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros in Niederachsen hat im Februar den Niedersächsischen Ministerpräsidenten, Stefan Weil, dazu aufgefordert, die geplanten Verträge mit muslimischen Vereinen in Niedersachsen (DITIB, Schura) auf Eis zu legen und neu zu fassen, weil diese in der vorliegenden Form nicht gewährleisten, dass die durch das Grundgesetz garantierte Gleichberechtigung von Frauen und Männern angemessen und ausreichend berücksichtigt wird. Kontakt: Sike Tödter, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Peine, Mail: s.toedter@landkreis-peine.de."
» Brief der Frauenbüros Niedersachsen

„Schon die ersten Funde menschlichen Gemeinschaftslebens zeugen von der zentralen Rolle der Frauen im Evolutionsprozess. Nicht die Jagd, sondern das Auffinden, die Zubereitung und das Aufteilen der pflanzlichen Nahrung bilden die materielle Grundlage unserer menschlichen Kultur. Der entscheidende Schritt vom Tierreich zur menschlichen Gemeinschaft ist eine kulturelle Leistung der Frauen.“
Annette Kuhn, aus dem Vorwort „Die Chronik der Frauen“.

Ich wünsche euch/Ihnen eine prachtvolle Frühlingszeit und ein starkes Beltene – Fest.

Herzliche Grüße                         Gudrun Nositschka

 

Rundbrief April 2016 (pdf)

 

Birkengrün des Frühlings 2016