"Sprache entstand, um arterhaltende soziale Bindungen herzustellen. Sie diente dazu, soziale Intelligenz zu fördern und die Überlebensmöglichkeiten der Spezies Mensch zu verbessern".
Gerda Weiler in: Der aufrechte Gang der Menschenfrau, 1994
Gerda-Weiler-Stiftung e.V. für feministische Frauenforschung

Rundbrief Nr 01/2013
des Fördervereins Gerda-Weiler-Stiftung e.V., 53894 Mechernich

Gudrun Nositschka, Vorsitzende, Email: gudno(at)web.de, Tel.: 02256/7286

 


"Jedes Jahr kommt der Frühling, und es wird immer ein neuer Frühling sein."

 

Mittwoch, den 20. März 2013 (Frühjahrstagundnachtgleiche)


Guten Tag und Holla - Hallo,
liebe Mitfrauen, Förderinnen und Förderer sowie Sympathieträgerinnen,
ein herzliches Willkommen zum 1. Informationsbrief im Jahr 2013



Was Sie/ihr in diesem Brief vorfinden/vorfindet:

 

» 1. Vorankündigung und herzliche Einladung zu unserer Tagung vom 8. - 10. November
in Hamburg - Feministische Ein- und Durchblicke

» 2. Ergebnisse der Jahresversammlung mit Wahlen am 25. Nov. 2012 in Bonn

» 3. Von Sonnenbraut, Mutterwurz und Weiberkraut - drei Forschungsarbeiten und mehr
gefördert von der Gerda-Weiler- Stiftung dank eurer/Ihrer Spenden. Anbei unsere Bitte um Spenden im blauen Frühlingsband

» 4. Ein großzügiges Domizil für die Gerda-Weiler-Studienbibliothek sowie die von uns geförderten Publikationen zur Frauenforschung
in der Bibliothek für Frauen- und Genderforschung der Universität Hamburg

» 5. Beginen und Bayenamazonen - Führungen, Vorträge, Ausstellungen und Seminare
in Köln, Wiesbaden, Bonn, Zürich und Göttingen, Waldprechtsweiher bei Karlsruhe

» 6. Und Sie erschuf die Welt - von Schöpfungsmythen, heiligen Tieren der Göttin, Heilkunde und Selbstständigkeit.
Bücher von Vera Zingsem, Edith Marmon und Marie Sichtermann

» 7. Glückwünsche an: MATHILDE, Christel-Göttert-Verlag und Elianne Renner

"Der verdrängte Zusammenhang zwischen Geldwirtschaft und Frauenunterdrückung wird deutlich. Und beides ist ein Verbrechen: das verharmloste Verbrechen der Zinswirtschaft, das den Arbeitsertrag der Arbeitenden um jenen Betrag kürzt, mit dem sich die Mächtigen ‚in der Nacht auf der Bank’ bereichern, und das verschwiegene Verbrechen, das die volkswirtschaftlichen Leistungen der Frauen aus dem Bewußtsein verdrängt. Die Basis-Arbeit, ohne welche die Menschheit nicht existieren kann, erbringen die Frauen mit ihren sozialen Leistungen, die volkswirtschaftlich nicht gerechnet und selbstverständlich kostenlos in Anspruch genommen werden."

(Gerda Weiler, Der aufrechte Gang der Menschenfrau, Frankfurt 1994, S. 306).

Zu 1. Vorankündigung und herzliche Einladung zu unserer Tagung vom 8. – 10. Nov. in Hamburg. Motto „Feministische Ein- und Durchblicke


u. a. zu den Themen CARE in patriarchalen und matriarchalen Gesellschaften, Differenz und Gleichheit, Diversität, romantisierte Liebe und Ehestrukturen, Geldwirtschaft und Egalität. Als Referentinnen sind bisher angefragt: Uta von Winterfeld, Wuppertal Institut, Barbara Sichtermann, Andrea Günter, Ute Gerhard, Andrea Baier, Mascha Madörin.


Das ausführliche Programm wird mit dem Zweiten Rundbrief Juni/Juli verschickt. Wir tagen im Commundo Tagungshotel in Hamburg – Bergedorf, vom Hbf. gut mit der S-Bahn zu erreichen. Preise: Übernachtungen incl. Frühstück im EZ pro Nacht 46,00 € , im DZ 35,00 €. AB/Fr. 12,20 €, AB/Sa. 12,20 €, Mittagessen Sa. und So. je 13,70 €, alle incl. Mineralwasser. Tagungspauschale 40,00 € incl. Wasser, Limo, Kaffee, Tee und Gebäck.

Anmeldung und Fragen: Ab sofort tel. oder per Mail bei mir möglich. S. Briefkopf.


Zu 2. Ergebnisse der Jahresversammlung mit Wahlen am 25. Nov. 2012 in Bonn 


sowie Rückblick auf den Besonderen Vortag am 24. November


a. Unser Achtfrauenvorstand setzt sich nun zusammen aus: Gudrun Nositschka, Vors.; Meike Penkwitt, 2. Vors.; Ursula Breitbach, Schatzmeisterin; Christa Mulack, Ulla Schmid-Scholz, Siegrun Laurent , Edith Hellenbrand-Neumann, Annette Rath-Beckmann, alle stellvertretende Vorsitzende. Heide Pasquay, die seit der Gründung dabei war, sowie Ziriah Voigt sind auf eigenen Wunsch ausgeschieden. Wir danken beiden sehr für ihr Mitwirken und ihre Beständigkeit.  Als Kassenprüferinnen konnten wir Stefanie Osthof und Nicole Koch gewinnen. Allen herzlichen Dank und auf eine gute Zusammenarbeit. Sowohl der Jahresbericht als auch das Protokoll der Versammlung können allen Mitfrauen, FörderInnen und SpenderInnen per Mail oder per Post zugeschickt werden.


b. Rückblick auf den Besonderen Vortag am 24. November

Viele positive Rückmeldungen stimmten mich froh. Durch das frisch eröffnete Haus der FrauenGeschichte in Bonn führten uns Barbara Degen und die Initiatorin Annette Kuhn in zwei Gruppen. Eine spannende Reise! Aktuelle Öffnungszeiten und Veranstaltungen unter www.hdfg.de. Dank der spontanen Spendenbereitschaft während der JV am nächsten Tag kam soviel Geld zusammen, dass nun der Foto-Matronenstein in Originalgröße im Haus der Frauengeschichte nur von Frauen der Gerda-Weiler-Stiftung gestiftet worden ist.  Auch der Abend im Tagungshaus zeigte nach den Vorträgen von Sibylle Kästner zu „Jagenden Sammlerinnen und sammelnden Jägerinnen der Aborigines“ und von Ulrike Pittner  zu den „Auswirkungen des Gender ABC für Schulen in Baselland und die Arbeit als Genderbeauftragte“ fröhliche Gesichter. Ulrike Pittner stellt uns diesen und ihren Vortrag „Herzenswärme und Frauenkraft“ für unsere Webseite zur Verfügung. Herzlichen Dank. Interessierte ohne Internetzugang können deswegen bei mir anrufen. Zum Abschluss des Besonderen Vortags stellte Edith Hellenbrand- Neumann Schwerpunkte ihrer 25-jährigen Arbeit mit Frauen im KEB Trier vor und erntete viel Beifall.


Zu 3: Von Sonnenbraut, Mutterwurz und Weiberkraut

- drei Forschungsarbeiten und mehr, gefördert von der Gerda-Weiler-Stiftung dank eurer/Ihrer Spenden


Magische Eifel

Magische Eifel – Reisen zu mythischen Orten. Autorin: Judith Mies; Autor: Kurt Derungs, edition amalia 2012, Grenchen bei Solothurn. www.amalia.ch ; www.arduinna.de


Ein geglücktes Zusammenwirken der Ethnologin und Naturführerin Judith Mies aus der Süd-Eifel und des Ethnologen und Leiter der Akademie der Landschaft Kurt Derungs aus der Schweiz. Anschauliche Beschreibungen aus der gesamten Eifel, sehr schön bebildert. Ein echter Schatz. 24,90 €.

Erinnerungstexte

b. Die Erinnerungstexte der Autorin Erica Pedretti, Hg. von Meike Penkwitt. Würzburg 2012, 49,80 €.
Eine deutsch-tschechische Zusammenarbeit. Über Heimatverlust, Entfremdung und Entwurzelung, Sprache, plurale Identität. 19 Autorinnen und 1 Autor. Eine Femmage an die Schriftstellerin Erica Pedretti, die in der Schweiz lebt.

Zyklus Almer Mater

c. Zyklus ALMA MATER – eine 16-teilige Filmreihe von Uscha Madeisky, Ffm, 2013.

„In den Filmen dieser Serie erlebt die Zuschauerin sinnlich erhellende Einblicke in die unabhängige Akademie ALMA MATER. Hier wird matriarchales Wissen gelehrt und matriarchales Können eingeübt. 26 Frauen lernen über drei Jahre hinweg, immer zu den Jahreszeitenfesten, mit 30 verschiedenen Dozentinnen in Theorie und Praxis…“ Zitat vom Klappentext.

Alles Weitere über die Filmemacherin Uscha Madeisky, Frankfurt, madeisky@tomult.de

Sonnenkraut

d. Von Sonnenbraut, Mutterwurz und Weiberkraut – Begegnungen mit Heilpflanzen
Gerda Buchberger und Eva Maria Rapp. Christel-Göttert-Verlag, Rüsselsheim, 2013, 272 S., 24,00 €.
„Jede Pflanze, jede Pflanzengruppe wächst in Harmonie mit ihrer Umwelt aus ihrer eigenen Gestaltungskraft heraus. Immer besitzt sie eine Ordnung – wenn wir ihr Raum lassen – die das menschliche Auge wohltuend als Schönheit wahrnimmt. Das ist eine heilende Wirkung, die alle Pflanzen für uns haben. Dieses Buch ist jedoch jenen Kräutern mit ganz spezifischen, individuellen Heilkräften und ihrem Bezug zum Körper und zur Seele des Menschen gewidmet“. (Vorwort Gerda Buchberger)
Es macht einfach Lust, das Buch mit den zahlreichen Bildern in die Hand zu nehmen und darin zu schmökern.

Matiraval

e. Europa – Freya-Sein. Zeitschrift für matriarchale Werte, Heft 21, März 2013, 7,00€.
Gewidmet den FreiFrauen Europas. Hgin: MatriaVal, Im Klingenfled 37, 60435 Frankfurt, Tel.: 069/95507031, www.matriaval.de Bezug Elisabeth Schwerin, matriaval@schwerins.de  
„Im Namen von Wissenschaft und ‚Aufklärung’ haben wir die Mythen und Märchen zur Unwahrheit deklariert. Die weisen Frauen wurden vernichtet. Wir haben die Lebensweise der indigenen Völker belächelt und den Irrglauben geteilt, dass rationale Wissenschaft und Technologie alle Probleme der Zukunft meisten können… Was wir brauchen, ist eine spirituelle Revolution“.
(Christa Köpp in: Die Selbstbefreyung der europäischen Frau)


g. Unsere Bitten um Spenden und Förderbeiträge im Blauen Frühlingsband

Dank Ihrer/eurer Spenden, Förder- und Mitfrauenbeiträge sowie den Zinsen war es möglich, in 2012 die zugesagte Förderung für 16 feministische und matriarchale Forschungsarbeiten und Frauenprojekte in Höhe von 11.239,00 € anzuweisen sowie unsere Webseite pflegen zu lassen und drei Rundbriefe zu verschicken.


Jede Zuwendung gibt uns die Sicherheit, dass wir auch in den nächsten Jahren Förderungen zusagen dürfen. Dafür herzlichen Dank.

Wir freuen uns über jede Spende. Bei Überweisungen auf das Konto des Fördervereins Gerda-Weiler-Stiftung außerhalb Deutschlands benötigen Sie den IBAN (Int. Bank Account Number) der SPARKASSE ULM. Bei Überweisungen legen Sie diese Nummer bitte Ihrer Bank vor.

IBAN: DE 70  6305  0000  00036454  24    

Swift – Bic.:  SOLADE  S1ULM

Hier Kontonummer und Bankleitzahl des Fördervereins:

3 645 424 ; BLZ  630 500 00

Förderverein Gerda-Weiler-Stiftung e.V.  Bitte euren Namen und Ort nicht vergessen.


Zu 4: Die Gerda-Weiler-Studienbibliothek sowie die von uns geförderten Publikationen zur Frauenforschung

stehen nun allen Interessierten in der und durch die Bibliothek für Frauenforschung & Gender Studies der Universität Hamburg, Monetastr. 4, offen.

Am Aschermittwoch erreichten 20 Bücherkartons mit der Gerda-Weiler-Studienbibliothek, dazu geschenkte Bücher von mehreren uns verbundenen Autorinnen und Frauen aus unserem Postverteiler sowie die von uns seit 1999 geförderten Bücher, die in tagelanger Arbeit von jeweils vier Frauen bei der langjährigen Bücher-Hüterin Katharina Hegemann gesichtet, gestempelt und verpackt worden waren, die Zentrale Bibliothek Frauenforschung & Gender Studies, wo sie bei Jana Reich und Dagmar Filter große Freude auslösten. Diese schrieben uns am 13. und 14. Feb.: Wir haben uns sehr gefreut und jedes einzelne Buch gewürdigt... Es war wirklich wie Weihnachten für uns! Vielen Dank für die Mühe und Arbeit des Durchguckens, Packens und Absendens!  (Jana Reich)

Jetzt können wir auch hier den Bereich Frauenkulturgeschichte richtig gut ausbauen und im uniweiten Online-Katalog ausweisen…(Dagmar Filter, Leiterin)

Am Sonntagvormittag, den 10. Nov. 2013 werden Dagmar Filter und Jana Reich uns ihre Schätze und ihre Arbeit in Hamburg vorstellen.


Zu 5. Beginen und Bayenamazonen

 – Führungen, Vorträge, Ausstellungen und Seminare in  Köln, Wiesbaden, Bonn, Zürich, Göttingen und Waldprechtsweiher bei Karlsruhe



a. „Schwestern zur Sonne zur Gleichheit – Geschichte der SPD" – Frauenpolitik“,

anlässlich 150 Jahre Sozialdemokratie. Ausstellung und Programm vom 12. Mai bis 30. Juni im Frauenmuseum Bonn,

Im Krausfeld 10, 53111 Bonn, Tel.: 0228/ 691344, www.frauenmuseum.de


b. KörperBilder

im Frauen Museum Wiesbaden. Eröffnung. Sonntag, 28. April um 12 Uhr. Wörthstr. 5, 65185 Wiesbaden, Tel.: 0611/308 17 63, www.frauenmuseum-wiesbaden.de 

Körper sind gesellschaftlich definiert. Der Körper ist der Ort, in den sich Geschlechterdifferenz einschreibt. Körper sind Objekte

intensiverer Aufmerksamkeit und Arbeit seitens der Kultur“.

Zitat aus dem Programmheft.


 c. „Die Vermessung der Frau. Von Botox, Hormonen und anderem Irrsinn. Tatort Körper: Warum wir alles für die Schönheit tun – und trotzdem nicht glücklicher werden“. Regula Stämpfli stellt am 25. Mai ihr neues Buch am Labyrinthplatz Zürich um 17,30 vor. Treffen ab 15 Uhr. Infos: 055 246 11 10 und auf den Webseiten www.labyrinthplatz.ch und www.zeughaushof.ch


d. Von Beginen und Bayenamazonen – Frauengeschichte im ‚kölschsten’ Veedel.  Ein Rundgang am So., den 8. Juni um 14 Uhr. Treffpunkt Severinstorburg, Chlodwigplatz. Auskünfte unter 0221-24 82 65 und www.frauengeschichtsverein.de


e. Jahreshauptversammlung von MatriaVal e.V. mit Beiprogramm am Sa. 27. April in Göttingen, Springstr. 64, im Archiv MatriaWiss um 15 Uhr. Ab 11 Uhr Matria-Markt. Am Sonntagvormittag gibt es eine Möglichkeit, einen „klassischen“ Kultberg im Süden von Göttin-gen durch Annette Rath-Beckmann kennenzulernen. Für alle offen. Anmeldung: 069/95 50 70 31 o. 0171/93 11 449.


f. Sechs Kurse von ALMA MATER

im Tagungshaus Alte Schule in Waldprechtsweiher bei Karlsruhe, beginnend mit dem Wochenende 3. – 5. Mai „Basiskurs Matriarchatskunde – Einführung in matriarchales Bewusstsein“ mit Siegrun Laurent , Uscha Madeisky, Dagmar Margotsdotter-Fricke, Li Shalima. Infos: 0721/7918872 und www.alma-mater-akademie.de

 

zu 6: Und Sie erschuf die Welt

von Schöpfungsmythen, heiligen Tieren der Göttin, Heilkunde u. Selbstständigkeit. Bücher von Vera Zingsem, Edith Marmon, Marie Sichtermann


drache und schlange

a. Drache und Schlange -  die heiligen Tiere der Göttin.  Eine Wiederaneignung ursprünglicher weiblicher Symbole von Edith Marmon, Rüsselsheim 2012, 140 S. 17,00 €

„Chaosdrache und Schlange gehören zu den ältesten Symbolen der Menschheit. Sie waren Bestandteile der ersten Schöpfungsmythologien und genossen in frühgeschichtlicher Zeit eine hohe Verehrung. Sie symbolisierten die Ur-Mutter im Ur-Ozean, die aus dem Chaos alle Wesen schuf. Später tauchten sie als heilige Tiere vielgestaltiger Göttinnen auf, standen für die Göttin selbst oder waren ihr Zeichen“.

(Zitat vom Klappentext)

heilkunde

b. Heilkunde, Therapie und Selbstständigkeit – Das Handbuch für die Praxis – von Marie Sichtermann. 4. vollständig überarbeitete Neuauflage, München 2012, 237 S., 17,40 €

Ein Begleitbuch für Therapeutinnen, Heilpraktikerinnen und Heilerinnen, Yoga-, Feldenkrais- und Qi Gonglehrende, die sich selbstständig machen oder ihre bestehende Praxis auf solide Füße stellen wollen… Ein Buch zur Ermutigung.

wet

c. Und Sie erschuf die Welt -  Wie Schöpfungsmythen unser Leben prägen – von Vera Zingsem, Hamburg 2013, 316 S., 23,90 €

„Für unsere abendländische Kultur würde sich ein ganz neues und schöpferisches Betätigungsfeld erschließen, wenn wir unsere irdischen Familienverhältnisse mit den dazugehörenden göttlichen Bildern in Einklang brächten…Die Symbole weiblicher Unterordnung unter Väter und Söhne, wie von den drei monotheistischen Religionen vermittelt, sollten jedenfalls allmählich ausgedient haben…Zu wissen, dass die Verhältnisse einst anders und vielfältiger waren, sollte uns anspornen, …, wieder neue Wege zu beschreiten. S. 287.


Zu 7: Glückwünsche an: MATHILDE, Christel-Göttert-Verlag und Elianne Renner

Wir freuen uns mit dem Frauenmagazin MATHILDE und dem Christel-Göttert-Verlag, die beide in 2012 auf 20 Jahre voller Elan und Erfolge zurückblicken können. Toll. Weiter so! Mehr unter www.mathilde-frauenzeitung.de und www.christel-goettert-verlag.de

Am 11. Januar 2013 wurde Elianne Renner von der GEDOK in Bonn der Dr. Theobald Simon Preis  „für ihre überzeugende Intensität ihrer multimedialen Bildfindung“ verliehen. Unsere Stiftung förderte die Preisträgerin in 2012 mit „Cheerleading“. S. Rundbrief 3/2012


„Geboren wird nicht nur das Kind durch die Mutter, sondern auch die Mutter durch das Kind“.  Gertrud von Le Fort (1876 – 1971)


Nachgereicht: Einladung zur Vernissage mit Vortrag von Ulrike Loos am 5. Mai zur Ausstellung „Stadt der 100 Göttinnen – CATAL HÖYÜK

Ich danke für Hinweise, Anregungen und Ermutigungen und wünsche Ihnen/euch allen einen lachenden Frühling.


Gudrun Nositschka


Herbstlaub

Ausschnitt Kalender 2013 TMLFUN