"Sprache entstand, um arterhaltende soziale Bindungen herzustellen. Sie diente dazu, soziale Intelligenz zu fördern und die Überlebensmöglichkeiten der Spezies Mensch zu verbessern".
Gerda Weiler in: Der aufrechte Gang der Menschenfrau, 1994
Gerda-Weiler-Stiftung e.V. für feministische Frauenforschung

Rundbrief Nr. 03/November 2015
des Fördervereins Gerda-Weiler-Stiftung e.V., 53894 Mechernich

Gudrun Nositschka, Vorsitzende, Email: gudno(at)web.de, Tel.: 02256/7286

„Ich frage nicht nach dem Sozialismus, ich frage nach Liebe, Eifersucht, Kindheit und Alter… Nach tausend Einzelheiten des verschwundenen Lebens… Historiker interessieren sich nur für Fakten, die Gefühle bleiben draußen...Ich aber sehe die Welt mit den Augen der Menschenforscherin…“ Swetlana Alexijewitsch, die 13. Frau, die 2015 den Nobelpreis für Literatur erhalten hat, in „SECONDHAND-ZEIT – Leben auf den Trümmern des Sozialismus“, 2015.   


Sonntag, den 22. November 2015

Guten Tag und Holla - Hallo,
liebe Mitfrauen, Förderinnen und Förderer sowie Sympathieträgerinnen,
ein herzliches Willkommen zum 3. Informationsbrief im Jahr 2015

Was Sie/ihr in diesem Brief vorfinden/vorfindet:

  1. Rückblick auf unsere Tagung 2015 in Bonn sowie Ergebnisse der Jahres- und Wahlversammlung
  2. AVE DEASechs Forschungsarbeiten, gefördert von der Gerda- Weiler- Stiftung dank eurer/Ihrer Spenden. Unsere Bitte um Spenden im Blättergold des Spätherbstes.
  3. Kaiserschnitt – Goldener Schnitt? – Gewalt gegen Frauen und Mädchen beenden -   „Sturm“- Frauen - Lichtmessklänge/Übergänge
    Ausstellungen, Führung, Begegnungen in Bonn, Frankfurt, Köln, Charlottenberg  
  4. BUMERANG - MATHILDE – matri AVA – MUTTERLANDBRIEFE
  5. Patriarchat und Kapital - Kritik und Widerstand – Die neuen Frauen – Matriarchale Spuren in Kolumbien – Unsere Seele im Jahr der Erde – Bücher u. CD
  6. Wir gratulieren Uscha Madeisky zum Elisabeth- Selbert- Preis 2015

„Letztlich liegt die Bedeutung radikaler feministischer Theorie einzig darin, was wir tun, wie wir den Kontext gestalten, in dem sie lebendig wird, wie wir das Anliegen Frauenfreiheit in die Welt tragen.“ Bonnie Mann im Anhang zur neuen Einleitung der 5. erweiterten Auflage, 1991, von Gyn/Ökologie von Mary Daly.     

Zu 1.
Rückblick auf unsere Tagung 2015
in Bonn sowie Ergebnisse der Jahres- und Wahlversammlung

  1. 70 Frauen und einige Männer wollten wissen, was es mit der „Erbsündenlehre und ihre gesellschaftlichen Folgen“ auf sich hat. Ausreichend Stoff für viele Nachfragen bis zu heftigen Diskussionen. Gibt es auch eine Dokumentation, wurde ich gefragt? Ja. Ich danke allen Referentinnen, die mir dafür ihr ausgearbeitetes Vortragsskript zugeschickt haben. Die Dokumentation gebe ich zum Selbstkostenpreis von ca.12€ mit Versand weiter. Sie kann ab sofort bei mir unter 02256-7286 oder Mail vorbestellt werden.
  2. Die bisherigen Vorstandsfrauen Edith Hellenbrand-Neumann, Siegrun Laurent, Christa Mulack, Gudrun Nositschka, Meike Penkwitt, Annette Rath-Beckmann und Ulla Schmid-Scholz haben wieder kandidiert und wurden bestätigt. Neue Schatzmeisterin wurde Stefanie Osthof. Wir danken Ursula Breitbach für ihren Einsatz in den letzten drei Jahren und sind froh, wieder eine kompetente Frau für das nicht einfache Amt einer Schatzmeisterin in unseren Reihen zu haben.
  3. Im Herbst 2016 wollen wir im Rahmen einer Jahresversammlung wieder eine Frau mit dem Marga-Mayer-Gedächtnispreis ehren. Dieses Mal bitten wir alle stimmberechtigten Mitfrauen, uns jeweils einen Vorschlag zu der von uns gewählten Kategorie 3 zu nennen: „Feministische und/oder matriarchale Frauen, die uns in deutscher Sprache die Augen öffneten, und die wir für z.B. für ihr Lebenswerk belobigen können“. Nur Extrabeilage.
  4. Das Thema für unsere nächste Tagung im Jahr 2017 befindet sich noch im Abstimmungsmodus der Vorstandsfrauen und wird im nächsten Rundbrief vorgestellt.

Am Montagnachmittag, den 23. Nov. kurz nach 15 Uhr zogen in dicht aufeinanderfolgenden Zügen mindestens 1000 Kraniche über mein Wohngebiet Richtung Süden in ihre Winterquartiere. Ich wünschte ihnen guten Flug und eine sichere Rückkehr.


Zu 2.
AVE DEA – Sechs Forschungsarbeiten, gefördert von der Gerda- Weiler- Stiftung dank eurer/Ihrer Spenden.

  1. Cover Weibliche Kreativität - Linda Derrick und Birte Giesler

    Weibliche Kreativität um 1800. Hg. von Linda Derrick und Birte Giesler. Wehrhahn Verlag, Hannover 2015. Mit sieben Beiträgen in deutscher und vier in englischer Sprache. 284 S.,  29,50€.
    „Wie sehr der moderne Kunstbetrieb von seinen Anfängen an von gesellschaftlichen Vorstellungen von Geschlecht dominiert war, wird dabei um so deutlicher, je mehr die unterschiedlichen ästhetischen Strategien in den Blick rücken, mit denen künstlerisch tätige Frauen um 1800 die geschlechtsbedingten Beschränkungen unterliefen, um ihrer Kreativität Ausdruck zu verleihen“. Auszug vom Cover- Text.



     

  2. Cover Selbstbestimmte Norm - Kirsten AchtelikSelbstbestimmte Norm. Feminismus, Pränataldiagnostik, Abtreibung. Kirsten Achtelik, Verbrecher Verlag, Berlin, 2015. Broschur, 224 S., 18€.
    „Eines der Versprechen der pränatalen Diagnostik sind Antworten auf die Fragen: Wird alles gut? Und: Werden wir glücklich sein? Diese Fragen sind nicht zu beantworten. Feministinnen sollten diese Scheinlösung zurückweisen, anstatt sie zu verteidigen“. Schlusswort der Autorin



     


     
  3. Cover Sextourismus in Rio de Janeiro - Johanna NeuhauserSextourismus in Rio der Janeiro. Brasilianische Sexarbeiterinnen zwischen Aufstiegsambitionen und begrenzter Mobilität. Diss. von Johanna Neuhauser. Transcript Verlag,  Bielefeld 2015. 333 S., 39,99€.










     

  4. Cover Wenn Sex schmerzt - Julia Riegler

    Wenn Sex schmerzt. Biografische und soziale Genese einer sogenannten„Sexualstörung“ von Julia Riegler. Psychosozial-Verlag, Gießen, 2015. 539 S., 59,90€.
    „Entsprechen war es für uns in unserem Projekt zentral, nicht bei der Kritik androzentrischer Wissenschaft stehen zu bleiben, sondern auch feministische Gegenentwürfe zu liefern, also das wissenschaftskritische Moment in unserem Zugang stets mit einem wissenschaffenden zu verbinden bzw. ersteres als Bestandteil von letzterem zu betrachten“. Einleitung S. 19/20.



     
     
     
  5. Cover Vokale Performance-Kunst - Anne KohlVOKALE PERFORMANCE – KUNST als feministische Praxis. Meridith Monk und das künstlerische Kräftefeld in Downtown New York, 1964 – 1979. Marie-Anne Kohl,  Transcript –Verlag, Bielefeld, 2015. 427 S., 39,99€.
    „Der Feminismus der Zweiten Frauenbewegung zielte u.a. auf die eklatante Unterrepräsentation von Frauen etwa in kulturellen und politischen Bereichen, aber auch in Museen und Galerien sowie in der Geschichtsschreibung ab. Fragen, die auch bis heute relevant bleiben, sind dabei: Wer schreibt Geschichte? Wer geht in die Geschichte ein? Wessen Kunst wird wo gezeigt? …
    S. 35 ff
     


     
     
  6. Cover AVE DEA - 13 Göttinnen der griechisch-römischen Mythologie neu begegnenAVE DEA 13 Göttinnen der griechisch-römischen Mythologie neu begegnen. Mit didaktischen Materialien. Ulrike Pittner & Ursa Krattiger. Christel Göttert Verlag, Rüsselsheim, 2015. 355 S. mit ca. 160 Farbabbildungen, nur 29,95€. Das Autorinnenduo - Lateinlehrerin die eine, Historikerin und Journalistin die andere – belegt die matriarchalen Kulturmuster in und durch diese 13 Göttinnen.
    „Wenn wir uns solchem Wissen öffnen, verändert das unser Selbstverständnis – hier und heute. Und wir meinen: um eine echte Bereicherung“.
    Echte Sterntaler - Gudrun N.

 

Unsere Bitte um Spenden im Blättergold des Spätherbstes
Nur dank eurer/Ihrer Spenden kann feministische/matriarchale Frauenforschung sichtbar werden.
Frauenforschung – Wir freuen uns über jede Spende und hoffen, dass sich auch Leserinnen und Leser angesprochen fühlen.
Bei Überweisungen auf das Konto des Fördervereins Gerda-Weiler-Stiftung gilt auch schon der IBAN (Int. Bank Account Number) der SPARKASSE ULM.
IBAN: DE 70  6305  0000  00036454  24     Bic.:  SOLADES1ULM (vom Ausland aus)
Bis Ende Dez. 2015 geht noch: Kontonummer und Bankleitzahl: 3 645 424 ; BLZ  630 500 00
Förderverein Gerda-Weiler-Stiftung e.V.  Bitte Namen und Ort nicht vergessen. Danke.

Zu 3.
Kaiserschnitt – Goldener Schnitt? – Gewalt gegen Frauen und Mädchen beenden - 
     „Sturm“- Frauen – Lichtmessklänge/Übergänge 
    
Ausstellungen, Führung, Begegnungen in Bonn, Frankfurt, Köln, Charlottenberg 

  1. Kaiserschnitt – Goldener Schnitt? In Deutschland kommt heute jedes dritte Kind durch einen Kaiserschnitt zur Welt. Ursprünglich war er gedacht als lebensrettende Maßnahme für Mutter und Kind. Dreißig Künstlerinnen stellen ihren Blick auf das Erlebnis Geburt dar und zeigen anhand ihrer Werke, welche Wirkung die Geburt auf sie selbst und ihr künstlerisches Schaffen hat. Ausstellung vom 29. Nov. – 6. Januar 2016 im Frauenmuseum Bonn, Im Krausfeld 10. Geöffnet Di – Sa. 14 – 18 h, So. 11 – 18 h. www.frauenmuseum.de; T.:0228/691344 
  2. Gewalt gegen Frauen und Mädchen beenden – Die Dinge beim Namen nennen
    Eine internationale Ausstellung von Künstlerinnen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa. Die alltägliche Gewalt wird in den öffentlichen Raum gestellt.
    Dauer der Ausstellung vom 25. Nov. bis 8. März 2016 ebenfalls im Frauenmuseum Bonn.
  3. „Sturm“ – Frauen. Künstlerinnen der Avantgarde in Berlin 1910 – 1932.
    Die Schirn Frankfurt am Römerberg zeigt bis zum 7. Februar 2016 zweihundertachtzig Werke von 18 Malerinnen aus Deutschland, Belgien, Frankreich, Schweden, Niederlande, Ukraine und Russland der Stilrichtungen Expressionismus, Kubismus, Dadaismus, Futurismus, Konstruktivismus und der Neuen Sachlichkeit. Geöffnet Di., Fr. – So. von 10 – 19 Uhr, Mi. u. Do. 10 – 22 Uhr. Tel.: 069/299882-0; www.schirn.de

  4. Lichtmessklänge – Übergänge mit Tänzen und Liedern, gestaltet von Ziriah Voigt und Arunga Heiden vom 29. – 31. Jan. 2016 im Frauenlandhaus Charlottenberg. Mehr Infos: Ziriah V. 02484/918581 o. post@ziriah.de  sowie www.frauenlandhaus.de

Zu 4.
BUMERANG - MATHILDE – matri AVA – MUTTERLANDBRIEFE

  1. MUTTERLANDBRIEF 3 ist online, wieder mit einer Fülle von matriarchalen Themen. Die Onlinezeitung kann bestellt werden über mutterlandbriefe@web.de Frauen und Männer, die eine Papierversion wünschen (kein Heft), bitte 10€ auf das Kto. MatriaVal e.V. einzahlen, Stichwort: Spende Mutterlandbriefe. IBAN: DE 19500 502010 20036 7170. Einzahlungen vom Ausland mit BIC: HELADEEF 1822

  2. MATHILDE – Das nicht kommerzielle Frauenmagazin aus Darmstadt Heft 139, November/Dez. 2015 für  2,80€. Thema: Patente Frauen … forschen, tüfteln, erfinden. Und noch viel, viel mehrJ www.mathilde-frauenzeitung.de oder Tel.: 06151/53 79 37
  3. BUMERANG 1 ist online. Thema: Mutterschaft im Patriarchat. 259 S. mit Beiträgen auf Deutsch, Englisch, Spanisch u. Italienisch. http://fipaz.at/bumerang/
    Die letzte Meldung „Die Fortpflanzung Müttern zuzurechnen, wird als „Hass-Verbrechen (in den USA) verboten“, dargelegt von Claudia von Werlhof, steht mit freundlicher Erlaubnis der Redaktion nun auf unserer Webseite www.gerda-weiler-stiftung.de  
  4. matri AVA Heft 1 ist da: Zwischen Arché, Vision und Aufbegehren. Mit Beiträgen zur Matriarchalen Kultur & Polytik. 80 Seiten mit 16 Beiträgen. 10€ incl. Versand pro Heft.
    Vorkasse auf das Zeitungskonto Kerstin Pilop, Stichwort „matriAVA“ IBAN:
    DE 36 10 05 0000 1544 5046 00 (Inland), BIC BELADEBEXXX (Ausland)
    „Der Subsistenzweg besteht darin, dass wir alle uns in unserem alltäglichen Tun an dem orientieren, was gut und notwendig ist für unser Leben, und nicht an dem, was mehr Geld einbringt“.  Veronika Bennholdt-Thomsen.
    Fragen an die Redaktion: Krista Köpp  kristakoepp@gmx.net oder tel.: 0334-7749065.

 

Zu 5.
Patriarchat und Kapital - Kritik und Widerstand – Die neuen Frauen –
Matriarchale Spuren in Kolumbien – Unsere Seele im Jahr der Erde –
Bücher u. CD 

  1. „Patriarchat und Kapital“ von Maria Mies. Neuauflage, erweiterte Ausgabe.
    Bge-Verlag, München, 2015. 413 S., 24,90€.
    „Da Frauen für ihr Menschsein nichts aus der Fortsetzung des Wachstumsmodells gewinnen können, sind sie in der Lage, die Perspektive einer Gesellschaft zu entwickeln, die nicht auf Ausbeutung von Natur, Frauen und fremden Völkern beruht“. Vorwort S. 25. Spannend
  2. Kritik und Widerstand – Feministische Praktiken in androzentrischen Zeiten. Hrsg. Brigitte Bargetz, Andrea Fleschenberg, Ina Kerner, Regina Kreide, Gundula Ludwig. Verlag Barbara Budrich, Opladen, 2015. 205 S., 29,90€. „Diese Art des geschlechterforscherischen Empirismus und Politizismus (Policy-Forschung) läuft nun in besonderer Weise Gefahr, für das Projekt der Reproduktion und der Modernisierung des kapitalistischen Patriarchats, für das neoliberale Projekt also, vereinnahmt zu werden…Auch die Politikwerdung von Geschlecht in Gender Mainstreaming ist ein Beispiel dafür, wie Kritik zu einer neoliberalen Regierungstechnologie werden kann“. Birgit Sauer, S. 35.
  3. Die neuen Frauen. Revolution im Kaiserreich 1900 – 1914 von Barbara Beuys. Verlag Hanser, München 2014, 384 S., 24,90€. Dieses Buch wurde empfohlen von Isabel Busch, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin im Haus der Frauengeschichte Bonn (gegründet von Annette Kuhn). Die Rezension steht auf der Webseite www.hdfg.de
  4. Matriarchale Spuren in Kolumbien. Meine Reise zu den Tairona, den Wayuu und dem Frauendorf Nashira von Theresia Sauter-Bailliet. Christel-Göttert Verlag, Rüsselsheim 2015, 128 S. mit zahlreichen farb. Abbildungen, 14,80€. „Die Autorin und Feministin interessiert sich besonders für die veränderte Rolle der Frauen unter den heutigen Bedingungen. Im Frauendorf Nashira beobachtet sie den Versuch einer Wiederbelebung der mütterlichen Werteordnung… Ein Anfang ist gemacht“.  Verlagshinweis.
  5. CD Cover Cecille Keller Unsere Seele im Jahr der Erde. Geführte Meditationen mit Musik aus Heiltänzen, zusammengestellt von Cécile Keller, Wegehof. Kontakt: cecile.keller@gmx.net. Tel.: 08545/1245. 2 CDs, Spieldauer ca. 90 min., 15€, Direktbestellung. Auch Kurse.

     
     
     
     
     
     

Zu 6.
Wir gratulieren herzlich Uscha Madeisky zum Elisabeth – Selbert - Preis 2015  
Am 5. November verlieh das Land Hessen den Elisabeth-Selbert-Preis an vier Filmema-cherinnen. Erica von Moeller, Juliane Thevissen und Ulla Ziemann erhielten den Preis für den Spielfilm, über Leben von Elisabeth Selbert, eine der Mütter des Grundgesetzes, und ihren Kampf für die Verankerung des Artikels, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind. Uschi Madeisky erhielt den Preis für ihre Filme, in denen sie das Leben von Gesellschaften festhielt, die heute noch nach matriarchalen Grundsätzen leben. madeisky@tomult.de

 

Ich wünsche euch eine schöne dunkle Zeit mit Kerzen im Advent, zu Weihnachten mit der Nacht der Mütter und ein gutes Jahr 2016 mit 13 Schwarz- und 12 Vollmonden.
                            
Gedanken nicht nur zum 25. November:
Ich fordere Respekt für Frauen ein, erst dann ist ein Leben frei von Gewalt möglich.  

Herzliche Grüße                         Gudrun Nositschka

 

Rundbrief November 2015 (pdf)

 

Schattengrün des Sommers 2015